Was kosteteine Website?
Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Die unehrliche lautet: „Ab 499 €.“ Wir zeigen dir stattdessen, wovon der Preis wirklich abhängt – und rechnen dir eine realistische Spanne aus.
Was kostet deine Website?
Stell dir dein Projekt zusammen. Du bekommst eine realistische Spanne – kein Festpreis, aber auch kein „auf Anfrage“.
Netto, zzgl. MwSt. Eine Spanne, kein Angebot – was es am Ende kostet, hängt von Details ab, die wir im Gespräch klären. Festpreis bekommst du danach schriftlich.
Kurz gesagt: Eine individuell gestaltete Unternehmenswebsite kostet je nach Umfang typischerweise zwischen 2.000 € und 20.000 € netto. Die größten Kostentreiber sind Seitenanzahl, Gestaltungstiefe, ob Texte und Bilder vorhanden sind, sowie Zusatzfunktionen wie Shop, Mehrsprachigkeit oder Buchungssystem. Unsere Stundensätze liegen bei 125 € für Grafik und Design und 155 € für Online-Marketing und SEO, jeweils netto.
Die vier Dinge, die den Preis wirklich bestimmen
Umfang. Ein Onepager ist in Tagen gebaut, eine Website mit zwanzig Unterseiten braucht Struktur, Navigation und ein Konzept dafür, wie Besucher sich zurechtfinden. Der Sprung von fünf auf zwanzig Seiten kostet mehr als das Vierfache an Gestaltung – aber deutlich weniger als das Vierfache an Technik.
Gestaltungstiefe. Eine angepasste Vorlage ist günstig und sieht aus wie eine angepasste Vorlage. Individuelles Design kostet mehr, unterscheidet dich aber von allen anderen in deiner Branche. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie austauschbar dein Markt ist.
Inhalte. Der am meisten unterschätzte Posten. Wer Texte und Bilder selbst liefert, spart deutlich – wer sie liefern will und dann doch nicht dazu kommt, verzögert das Projekt um Monate. Sei hier ehrlich zu dir selbst, das spart am Ende Geld.
Funktionen. Ein Kontaktformular ist Standard. Ein Onlineshop, ein Buchungssystem oder eine Anbindung an dein Warenwirtschaftssystem sind eigene Projekte innerhalb des Projekts.
Hosting, Domain und SSL liegen je nach Anspruch im niedrigen zweistelligen Bereich pro Monat. Dazu kommt Wartung – Updates, Backups, Sicherheitsprüfungen, Monitoring. Wer darauf verzichtet, spart ein paar Euro im Monat und zahlt beim ersten Sicherheitsvorfall ein Vielfaches.
Mietmodelle verteilen die Kosten und sind für den Start attraktiv. Rechne aber nach: Nach drei bis vier Jahren hast du meist mehr gezahlt als beim Kauf – und die Seite gehört dir trotzdem nicht. Für Unternehmen, die langfristig planen, ist Kaufen in der Regel günstiger.
Weil es nicht das Gleiche ist. Für 500 € bekommt man eine Vorlage mit ausgetauschten Texten, keine Strategie, kein SEO, keine Betreuung. Das kann für einen Verein oder ein Nebenprojekt genau richtig sein. Für ein Unternehmen, das über die Website Aufträge gewinnen will, rechnet es sich selten.
Je nach Bundesland und Zeitpunkt gibt es Förderprogramme für Digitalisierungsvorhaben im Mittelstand. Die Bedingungen ändern sich häufig. Sprich uns an – wenn für dein Vorhaben gerade etwas läuft, sagen wir es dir.
Im Erstgespräch klären wir Umfang, Funktionen und wer welche Inhalte liefert. Daraus entsteht ein Angebot mit beschriebenem Leistungsumfang und festem Preis. Änderungen während des Projekts besprechen wir vorher – es gibt keine Überraschungen auf der Schlussrechnung.
Rechnen wir dein Projekt konkret durch.
Nach einem kurzen Gespräch bekommst du ein Festpreisangebot mit klar beschriebenem Umfang.